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GUSSEK HAUS investiert in neues Reichenbacher Bearbeitungszentrum

30. Oktober 2013

GUSSEK HAUS zählt seit mit­tler­weile 60 Jahren zu den renom­miertesten Fer­tighaush­er­stellern Deutsch­lands. Um die eige­nen hohen Qual­ität­sansprüchen sich­er zu stellen hat sich das Unternehmen schon frühzeit­ig entsch­ieden auch Teil­gew­erke, wie z.B. die Pro­duk­tion von Fen­stern, Haustüren, Erk­ern und Trep­pen in Eigen­regie zu übernehmen. So entwick­el­ten sich im Laufe der Zeit leis­tungsstarke Pro­duk­tion­szweige. Aus­ges­tat­tet mit einem Opti­mum an tech­nol­o­gis­chem Stan­dard bietet GUSSEK HAUS auch im Trep­pen­bau ein Höch­st­maß an Qual­ität, Präzi­sion, Pro­duk­tvielfalt und Wirtschaftlichkeit. Hand­lauf und Wan­gen wer­den aus einem Stück gefer­tigt. Diverse Aus­führun­gen in Bezug auf die Form von Han­dläufen, Pfos­ten und Stäben ste­hen zur Wahl. Die indi­vidu­elle Gestal­tung der Block­stufe ist selb­stver­ständlich möglich.

Als Ersatz­in­vesti­tion für eine Reichen­bach­er RANC-MC 5‑Achs Mas­chine, die 15 Jahre prob­lem­los im Ein­satz war, wurde jet­zt in ein neues CNC-Bear­beitungszen­trum vom Typ VISION-II-ST Sprint investiert. Anges­teuert über eine Soft­warelö­sung von Com­pass, soll die Mas­chine im 3‑Schicht-Betrieb zir­ka 2.000 Trep­pen im Jahr pro­duzieren. Mit­tels ein­er Laser­pro­jek­tion wer­den die Bauteile auf den Maschi­nen­tisch posi­tion­iert. Das fün­fach­sige Bear­beitungszen­trum gewährleis­tet hier­bei ein Höch­st­maß an Präzi­sion und Wirtschaftlichkeit. Schnittge­nauigkeit, vol­lau­toma­tis­che Steuerung und ein Min­i­mum an Mate­ri­alver­lust garantieren ein gle­ich­bleibend exzel­lentes Ergeb­nis, das auss­chließlich in maschineller Fer­ti­gung erzielt wer­den kann.

Für den Ein­satz in der Trep­pen­fer­ti­gung wer­den bei dieser Maschi­nen­lö­sung drei zusät­zliche Fräs­mo­tore ver­wen­det. Die Aggre­gate sind am Y‑Schlitten mon­tiert und mit dem kar­danis­chen Arbeit­skopf ver­bun­den. Jed­er Fräs­mo­tor wird einzeln vorgelegt und ver­fügt über eine Spann­zan­ge­nauf­nahme. Der Haupt­fräs­mo­tor am kar­danis­chen Arbeit­skopf wird nur noch für hor­i­zon­tale Arbeit­en oder Freiform­bear­beitun­gen und für die Säge­bear­beitung an Trep­pen­stufen ver­wen­det. Der Werkzeug­wech­sler ist in der X‑Achse mit­fahrend und in unmit­tel­bar­er Nähe des Haupt­fräs­mo­tors mon­tiert. Das Einspar­po­ten­tial bei dieser Aggre­gatelö­sung beträgt in der Trep­pen­fer­ti­gung zir­ka 20 % der Pro­duk­tion­szeit, im Ver­gle­ich zu anderen Maschi­nen­lö­sun­gen, durch eine Reduzierung von Werkzeugwechselzeiten.

Für weit­ere Infor­ma­tio­nen siehe auch:
www.gussek-treppenbau.de
www.gussek-haus.de

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